Schuldenentwicklung Stadt Giengen
10. Mar 2010 07:24
| Giengen
Hier nur mal zur Verdeutlichung wie sich die Schulden der Stadt Giengen seit 1998 entwickelt haben, die Daten stammen alle vom Statistischen Ladesamt. Einzig die Werte aus 2009, diese kommen von der Seite der IHK, ich denke auch mal das die Endabrechnung noch nicht fertig ist.

Was man hier schön sieht, wir hatte zu Beginn der Amtszeit 25 Mio. Schulden und am Ende 43 Mio. Schulden, also ca 70% mehr schulden in 8 Jahren.
Die Stadt Giengen hat die zweit höchste pro Kopf Verschuldung in Baden Württemberg und da behauptet Frau Christine Mack das alles Richtig gemacht wurde.

Wäre die Stadt Giengen eine Firma, wäre sie schon lange beim Insolvenzverwalter weil keine Bank der Welt würde hier noch einen Kredit geben.
Und so wird es sehr Spannend wie den wohl der Haushalt 2010 aussehen wird.
Als Gedankenspiel mal einen Absatz aus dem Gesamtjahresbericht 2008 der Stadt Giengen:
Die Reduzierung der Verschuldung hat Vorrang.
Die Finanzminister halten es - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Haushaltssituation - für unabdingbar, die jährliche Neuverschuldung jetzt zu vermindern und, soweit es die Finanzlage erlaubt, mit dem Abbau des Schuldenstandes zu beginnen. Nur so kann künftigen Generationen ein angemessener finanzieller Gestaltungsspielraum verschafft und Vorsorge für bereits absehbare weitere Belastungen, wie zum Beispiel durch den demografischen Wandel, getroffen werden.
In diesem Sinne träumt weiter davon das alles was umgesetzt und beschlossen wurde richtig war.

Was man hier schön sieht, wir hatte zu Beginn der Amtszeit 25 Mio. Schulden und am Ende 43 Mio. Schulden, also ca 70% mehr schulden in 8 Jahren.
Die Stadt Giengen hat die zweit höchste pro Kopf Verschuldung in Baden Württemberg und da behauptet Frau Christine Mack das alles Richtig gemacht wurde.

Wäre die Stadt Giengen eine Firma, wäre sie schon lange beim Insolvenzverwalter weil keine Bank der Welt würde hier noch einen Kredit geben.
Und so wird es sehr Spannend wie den wohl der Haushalt 2010 aussehen wird.
Als Gedankenspiel mal einen Absatz aus dem Gesamtjahresbericht 2008 der Stadt Giengen:
Die Reduzierung der Verschuldung hat Vorrang.
Die Finanzminister halten es - unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Haushaltssituation - für unabdingbar, die jährliche Neuverschuldung jetzt zu vermindern und, soweit es die Finanzlage erlaubt, mit dem Abbau des Schuldenstandes zu beginnen. Nur so kann künftigen Generationen ein angemessener finanzieller Gestaltungsspielraum verschafft und Vorsorge für bereits absehbare weitere Belastungen, wie zum Beispiel durch den demografischen Wandel, getroffen werden.
In diesem Sinne träumt weiter davon das alles was umgesetzt und beschlossen wurde richtig war.

